Kehdinger Niederelbe

An der Kehdinger Niederelbe findet sich mit den Elbinseln, vielen Sandbänken und dem Gezeiteneinfluss ein „Wattenmeer in Klein“, in dem der Umgang mit Gezeiten, Schiffen und Naturschutz geübt werden kann, bevor es dann ins „große“ Wattenmeer geht. Die Sandbänke entlang des Elbfahrwassers sorgen für sichere und vorhersagbare Surfspots. Seehundkontakt sowie der Anblick großer Schiffe sind fast garantiert. Hier kommt der Anfänger gut zurecht und der Profi findet immer neue Herausforderungen. Mit dem langen Sandstrand und zwei elbnahen Campingplätzen auf Krautsand findet sich hier im Herzen Kehdingens auch eine ideale Infrastruktur für die Ausübung des Kajaksports. Sowohl der Ruthenstrom, der die Insel Krautsand vom Kehdinger Festland trennt, sowie die Zufahrt zum Hafen nach Barnkrug, die Schwinge bei Stade und die Schwarztonnensander Nebenelbe bieten auch bei stärkerem Wind gute Übungsbedingungen für Anfänger und zum Verfeinern der Paddeltechnik. Bei Wischhafen kann mit der Querung der Elbfähre Glückstadt-Wischhafen der Umgang mit Fahrwässern geübt werden, bevor es zu den Seehunden auf der Brammer Bank geht. Am nördlichen Elbufer warten mit den Inseln Rhinplate und Pagensand sowie mit Glückstadt und Kollmar weitere lohnende Paddelziele an der Kehdinger Niederelbe.

Pause auf der Sandbank

weit draußen im Watt
neugierige Seehunde
Seeschwalben auf der Sandbank Mittelgrund

Revierkarte:

Das Wattenmeer vor Cuxhaven mit Neuwerk und Außenelbe

Karte: OpenSeaMap (http://map.openseamap.org/), veröffentlicht unter "Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0" Lizenz